Sie kennen das Jodeldiplom? Mit dem man dann „was Eigenes“ hat?

Jodel_Ausschnitt 1 © Paul Oppermann

„Berufliche Weiterbildung, auch als Fortbildung bezeichnet, ist eine Form der Erwachsenenbildung, die dazu dient, die berufliche Handlungsfähigkeit zu erhalten und anzupassen oder zu erweitern und beruflich aufzusteigen.“ So weit Wikipedia. Gut zu wissen! Nur ist dieses Wissen nicht die Lösung aller Fragen, denn die Schwierigkeiten fangen für den Bildungswilligen nun erst an. Wer hat schon klare Vorstellungen, welche Fähigkeiten zukünftig gefragt sein werden oder welche aufbauenden Qualifikationen zum beruflichen Lebenslauf passen? Einfache Fragen – komplizierte Antworten. Weiterlesen

Hauptsache mit Stil

IMG_0971 (2)IMG_0971 (4)Die Zeit nach Weihnachten – gemeinhin assoziiert mit Völlerei und anschließend kneifendem Rock- und Hosenbund – ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Spätestens in der Fastenzeit wird es dann akut. Denn erstens fastet irgendwie die halbe Welt um einen herum mit irgendetwas. Und zweitens nahen Frühjahr und Sommer mit körpernaher oder gar teilkörperfreier Bekleidung. Vorsätze müssen also her, um diesen Herausforderungen mutig ins Auge blicken zu können!

Ein guter Vorsatz heißt „Abnehmen“. Ein anderer „Mehr Gemüse essen“. Wer es dann ökologisch ganz korrekt machen will, der fügt hinzu „Und das Gemüse sollte frisch sein und weitgehend aus der Region kommen.“

Ok, reden wir also über … Gemüseeintopf!

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„Mariä Lichtmess“ oder was ein katholischer Feiertag mit Prokrastination zu tun hat

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Die Literatur über Prokrastination füllt Regalmeter. Der Begriff ist hipp, einmal, weil er so schön klingt, auf der anderen Seite, weil er so gebildet benennt, was so ziemlich jeder kennt: das Gefühl, dass man nicht in die Socken kommt mit dem, was dringend erledigt werden müsste. Früher nannte man es „Aufschieberitis“.

In Untersuchungen wird Prokrastinieren in Zusammenhang mit Depression gebracht. Wenn das Verhalten so ausgeprägt ist, dann hat es Krankheitswert und damit gibt es auch Behandlungsbedarf.

Nein, mir geht es ums tägliche Prokrastinieren. Nicht nur das im Großen und Ganzen, sondern auch das im Kleinen und Halben. Denn das ist weit verbreitet. Ich würde sogar so weit gehen, dass jeder prokrastiniert. Nicht beim selben Thema, aber bei irgendeinem – bei seinem speziellen – Thema. Kennen Sie Ihres?

Eines meiner bevorzugten Themen ist das Abräumen und anschließende Rausschmeißen des Weihnachtsbaums. Am 30sten Januar habe ich es getan.

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In der Weihnachtsbäckerei …

EngelsfischJedes Jahr aufs Neue frage ich mich kurzfristig, ob ich mir den Stress mit dem Backen denn wieder antun soll.

Jedes Jahr aufs Neue ist die Entscheidung schnell getroffen: Ja, es muss sein.

Erstens, weil sonst aus dem Munde derer, die ich gemeinhin mit meinem Backwerk füttere, ein „Och nööööö!“ höre, verbunden mit einer sich langsam vorschiebenden Schmolllippe. Hauptsächlich aber, weil es bestimmte Sorten, mit denen ich aufgewachsen bin und ohne die für mich nicht Weihnachten ist, nicht im Geschäft zu kaufen sind. Also bleibt nur Selbermachen! Weiterlesen

Notizen1

Ultimative Gemeinsamkeiten entdecken …

Was Plätzchenbacken und Bewerbungen schreiben gemeinsam haben

Wer daran denkt, eine neue Stelle zu suchen, ist jahreszeitlich bedingt hin- und hergerissen zwischen Weihnachtsvorbereitungen und Überlegungen grundsätzlicher Art, wie er denn möglichst Erfolg versprechend seine Bewerbungen auf den Weg bringen kann. Wie wunderbar, wenn sich beide Aktivitäten verbinden lassen!

Denn ja, es gibt sie: die fünf ultimativen Gemeinsamkeiten zwischen Bewerbungen schreiben und Plätzchen backen!

  • Die grundsätzliche Entscheidung: Selber machen oder kaufen?

Plätzchen aus dem Supermarkt sind preiswert und schnell auf dem Teller. Aber sagen Sie selber … sind Sie wirklich lecker? Weiterlesen

Gas geben bei dichtem Nebel?

Gas geben bei dichtem Nebel? Nicht Sie, oder?

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Bild: Uschi Dreiucker/pixelio.de

Alle Welt redet von einem guten Arbeitsmarkt in Deutschland, der nach Fachkräften förmlich schreie. Aber natürlich gibt es auch die andere Seite: Unternehmen, die Entlassungen aussprechen, weil es bei ihnen eben nicht so gut läuft, weil ein Arbeitsbereich an einen anderen Standort verlagert wird, weil das Projekt, in dem man arbeitet, platzt und es keinen adäquaten Job im Unternehmen gibt, auf den man versetzt werden könnte. Die Arbeitnehmer, die es betrifft, müssen sich umorientieren – ob sie nun wollen oder nicht. Weiterlesen

Herbstzeit ist Quittenzeit

kanzler cooking | Essen hält Leib und Seele zusammen

kanzler cooking | Essen hält Leib und Seele zusammen

Quitten eilt der Ruf voraus, sie seien nur schwer zu verarbeiten. Das ist schade. Denn Quittengelee oder Quittenmus ist kaum im Handel erhältlcih und auch oft mit zu viel Zucker verarbeitet. Der Quittengeschmack geht dabei leicht verloren.

Man kann sich das Leben mit diesen Früchten schwer machen, man muss es aber nicht. Alles, was Sie brauchen, damit es leicht geht, sind eine handliche Gemüsebürste mit festen Borsten, ein langes und scharfes Messer und ein stabiles Holzbrett. Sie bürsten und waschen den Flaum auf der Schale der Quitten zuerst sorgfältig ab. Anschließend legen sie eine Quitte auf ein stabiles Holzbrett und achteln sie. Aus dem Achtel der Quitte lässt sich das Kerngehäuse gut und schnell entfernen. Auf die Finger aufpassen, die Quitte ist hart! Weiterlesen

Bild: Tanti Ruwani | flickr.com | CC by 2.0 | Ausschnitt

Außen, nicht innen!

Wiewohl es eine große Anzahl an Außendiensttätigkeiten gibt, die sich in der konkreten Art der Tätigkeit, der Qualifikation der Mitarbeiter, den Arbeitsabläufen, den bevorzugten Geschäftsmodellen, der Vergütung und manch anderem unterscheiden, bleibt doch eine Gemeinsamkeit, die das Bild prägt: die Tatsache, dass die Arbeit (der „Dienst“) draußen stattfindet. Draußen beim Kunden, nicht drinnen im Unternehmen! Jedenfalls den größten Teil der Arbeitszeit. Das scheint die Arbeitnehmerwelt in zwei Lager zu teilen – in „Klasse! Geht prima!“ oder „Geht gar nicht!“ Weiterlesen

Ihre Fragen – meine Antworten: Zeitarbeit / Arbeitnehmerüberlassung

Die Frage:
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Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Ich will mich beruflich unbedingt verändern und strecke deshalb so langsam die Fühler nach einer neuen Stelle aus. Dabei ist mir aufgefallen, dass ungeheuer viele von diesen Stellenanzeigen von Unternehmen aus der Zeitarbeit stammen. Davon hört man ja teileweise wirklich Schlimmes.

Ist das wirklich so? Ist Zeitarbeit moderner Sklavenhandel? Der Zeitpunkt, an dem man wieder rausfliegt, ist ja schon von Anfang an absehbar. Oder ist es vielleicht auch eine Chance, den Umstieg in ein neues berufliches Feld zu schaffen? Ich muss sagen, ein Unternehmen, bei dem ich direkt angestellt bin, wäre mir schon lieber. Weiterlesen